Presseecho
26.05.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht hinnehmbar" bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben demnach in Armut, noch einmal die gleiche Zahl liegen lediglich durch staatliche Zuweisungen über der Armutsgrenze.
"Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe", so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
26.05.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
Forderung nach besseren Bildungschancen und Mindestlohn
Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Als "nicht hinnehmbar" bezeichnet der SPD-Kreisverband die im aktuellen Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung vorgelegten Daten. 13 Prozent der Einwohner in Deutschland leben demnach in Armut. "Bessere Bildungschancen gerade für Kinder aus sozial schwächeren Familien sind die zentrale politische Aufgabe", so der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder. Gerade in Baden-Württemberg sei die soziale Auslese im Bildungssystem politisch gewollt und müsse dringend korrigiert werden.
30.04.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Die SPD im Kreis Göppingen fordert zum 1. Mai, dass die "Würde der Menschen in der Arbeit" wieder neu errungen und gewahrt wird. Die Sozialdemokraten setzen sich politisch dafür ein, dass auskömmliche Mindestlöhne, faire Bedingungen in der Leiharbeit sowie eine verstärkte Qualifizierung von An- und Ungelernten durchgesetzt werden. Dies erklärten der stellvertretende SPD-Landesvorsitzende Peter Hofelich und der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder in einer Pressemitteilung.
19.04.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
Göppingen. "Mit Ewald Schniepps Feuerwehrhelm bin ich der Held bei meinen Kindern." Für den SPD-Bundestagsabgeordneten und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden Ulrich Kelber hat sich der Besuch bei den SPD-Senioren in Göppingen schon gelohnt. Den Helm hat er nicht für die Diskussion mit 50 interessierten Senioren gebraucht. "Er hat mit Inhalten überzeugt", so heißt es in einer Pressemitteilung.
18.04.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
Neue Württembergische Zeitung
Kreis Göppingen. Bei einer Klausurtagung bereiteten sich die Sozialdemokraten im Kreis auf die Kommunalwahlen 2009 vor. Die Genossen diskutierten im Eislinger ASV-Heim Themen für ein Wahlprogramm. Die SPD-Vertreter sprachen sich gegen eine weitere Privatisierung der Daseinsvorsorge und für eine stärkere Bürgerbeteiligung bei Richtungsentscheidungen aus. Gefordert wird zudem eine Verbesserung der Kinderbetreuung. Intensiv beschäftigten sich die Genossen auch mit dem Thema S-Bahn-Anschluss.
08.04.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
SPD-Politiker Ulrich Kelber besucht Landkreis
TIM ZAJONTZ, Neue Württembergische Zeitung
Bei einem Gespräch mit dem Vizechef der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Kelber, kritisierten die Inhaber der Kaiserbrauerei die grüne Gentechnik.
Kreis Göppingen "Es gibt zu viele, die beim Thema grüne Gentechnik mit den Schultern zucken", schilderte Ulrich Kumpf bei dem Treffen in Geislingen die Problematik, mit der sich der Verband der "Brauer mit Leib und Seele" seit längerer Zeit auseinander setzt. Als "nicht beherrschbar" bezeichnete Kumpf die genetische Veränderung von Getreide und anderen Lebensmitteln.
08.04.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
TIM ZAJONTZ, Geislinger Zeitung
Kreis Göppingen. Beim Besuch des stellvertretenden Vorsitzenden der SPD-Bundestagsfraktion, Ulrich Kelber, in der Geislinger Kaiser-Brauerei machten die Brüder Hans-Friedrich und Ulrich Kumpf laut Pressemitteilung der SPD ihre Bedenken gegenüber der grünen Gentechnik deutlich. Der Bundestagsabgeordnete und Umweltexperte Ulrich Kelber warnte vor den Auswirkungen der Agrar-Gentechnik und bezweifelte deren gesellschaftlichen Fortschritt. "Wir begeben uns durch Patentrechte in eine Abhängigkeit weniger großer Chemiekonzerne", sagte Kelber. In Göppingen informierte sich Kelber bei der EVF über das geplante Biogas-Kraftwerk bei Türkheim. Bei dem Gespräch im Göppinger Rathaus berichteten der Göppinger Oberbürgermeister Guido Till und EVF-Geschäftsführer Wolfgang Berge Kelber über die Planungen einer Biogasanlage in Geislingen-Türkheim. Energieexperte Kelber unterstützte das Vorhaben des kommunalen Energieversorgers, mehr in die Kraft-Wärme-Kopplung und in die Biogaserzeugung zu investieren. Diese Technologien seien zukunftsweisend und lukrativ zugleich.
31.03.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
Binder wählt Kottmann
Neue Württembergische Zeitung
Eine Weile musste der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder schon überlegen, als ihm im Redaktionsgespräch mit der NWZ die nicht ganz ernst gemeinte Frage gestellt wurde, mit wem er lieber essen gehen würde: mit seiner Vorgängerin Dr. Heide Kottmann oder mit Nicole Razavi, ihres Zeichens Landtagsabgeordnete der CDU im Wahlkreis Geislingen. Schließlich entschied sich der 25-Jährige aus Geislingen für seine Parteifreundin Heide Kottmann. Nicht verhehlen wollte Binder aber, dass er auch schon mit Nicole Razavi angenehme Begegnungen hatte. Beispielsweise, als die Präsidentin des Turngaus Staufen seinen Großvater für dessen Verdienste auszeichnete. Und noch eine humoreske Anekdote verriet der SPD-Kreischef: nämlich dass er der Landtagsabgeordneten bei dieser Gelegenheit beinahe das Bier über das Kostüm gekippt hätte - aus Versehen, versteht sich.
28.03.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
Bundestagswahl 2009: SPD-Kreischef Binder hält sich noch bedeckt
Der SPD-Kreisvorsitzende Sascha Binder hält viel von einem S-Bahnanschluss für den Landkreis, weniger von der Zusammenarbeit mit der Linken und gar nichts von der Privatisierung der Krankenhäuser.
ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung
28.03.2008 in Presseecho von SPD-Kreisverband Göppingen
ARND WOLETZ, Neue Württembergische Zeitung
Die SPD im Kreis Göppingen steuert mit einer schweren Hypothek dem Wahljahr 2009 entgegen. Denn auch vor Ort müssen die Sozialdemokraten noch immer die Suppe auslöffeln, die ihnen die hessische Landespolitikerin Ypsilanti und Parteichef Kurt Beck eingebrockt haben: den Verlust an Glaubwürdigkeit. Das Schreckgespenst der Linken lässt sich so schnell nicht verscheuchen. Da klingt die Einschätzung des jungen SPD-Kreisvorsitzenden Sascha Binder, dass die neue Partei im Kreis noch nicht in Erscheinung getreten sei, wie das Pfeifen im Walde. Binder wäre also gut beraten, wenn er sich bald auf einen eindeutigen Kurs festlegen würde - und dabei dann auch bleibt. Zu dem Stimmungstief, das die SPD noch nicht hinter sich gelassen hat, kommt das Stühlerücken an der Spitze des Göppinger Ortsverbands und der Gemeinderatsfraktion. Keine leichte Situation für den jungen Kreisvorsitzenden.
24.08.2026 19:52 Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal
Die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann bei der Pflegereform unterstützen wir, sagt Christos Panztazis. Dafür braucht es aber auch eine gerechte Gegenfinanzierung. „Wir begrüßen die angekündigte Kurskorrektur von Bundesgesundheitsminister Linnemann ausdrücklich. Es ist richtig, die geplante Kürzung der Rentenbeiträge für pflegende Angehörige komplett zurückzunehmen. Wir als SPD haben von Anfang an deutlich gemacht: Die Stabilisierung… Pflegenden Angehörigen die Alterssicherung zu kürzen, wäre das falsche Signal weiterlesen
03.07.2026 18:19 Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv
Zum aktuellen Reformpaket der Bundesregierung warnt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Gesundheit der SPD vor negativen Folgen. „Der von der Union durchgesetzte Punkt der Koalitionsausschusseinigung, dass künftig bereits ab dem ersten Tag eine ärztliche Krankschreibung eingeholt werden muss, ist völlig abenteuerlich“, erklärt der Bundesvorsitzende der Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen (ASG) Boris Velter. „Wenn nun… Arbeitsgemeinschaft Sozialdemokratinnen und Sozialdemokraten im Gesundheitswesen – Abenteuerliches Vorhaben: Krankschreibungspflicht ab dem ersten Tag ist nicht zielführend und kontraproduktiv weiterlesen
23.06.2026 19:06 Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission
Reform muss zu spürbaren Verbesserungen gegenüber dem Status quo führen Der Abschlussbericht der Rentenkommission ist eine gute Grundlage für eine umfassende Reform, die wir jetzt gründlich beraten und dann auf den Weg bringen wollen. „Die Kommission hatte die Aufgabe, Vorschläge zu entwickeln, wie insbesondere Menschen mit kleinen und mittleren Einkommen ihren Lebensstandard im Alter sichern… Dagmar Schmidt zu den Empfehlungen der Rentenkommission weiterlesen
20.06.2026 12:14 Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag
117 Millionen Menschen auf der Flucht Gabriela Heinrich, menschenrechtspolitische Sprecherin: Am 20. Juni, dem Weltflüchtlingstag der Vereinten Nationen, wird daran erinnert, dass Millionen Menschen gezwungenermaßen ihre Heimat verlassen mussten. Hinter den Zahlen stehen persönliche Geschichten und individuelle Schicksale. „Aktuell sind weltweit über 117 Millionen Menschen auf der Flucht, darunter viele Kinder, oftmals ohne die Begleitung… Gabriela Heinrich zum Weltflüchtlingstag weiterlesen
18.06.2026 12:25 „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“
Rechte Mehrheit im EU-Parlament stellt Vereinbarung für sauberes Wasser infrage Das Europäische Parlament hat heute eine Resolution zur Umsetzung der Kommunalabwasserrichtlinie (KARL) verabschiedet. Die in der vergangenen Legislatur beschlossene Vereinbarung zur Verbesserung der Wasserqualität sieht Vorschriften für eine durch Unternehmen gestützte Finanzierung der sogenannten 4. Reinigungsstufe vor. An dieser finanziellen Großaufgabe sollen vor allem Kosmetik-… „Fatales Signal an Kommunen und Verbraucher:innen“ weiterlesen
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