Mit über 400 Besuchern war der Zukunftskongress Bildung der SPD Baden-Württemberg in Ludwigsburg ein voller Erfolg. „Die SPD hat Vieles in Angriff genommen, wo bei der CDU Stillstand war“, so Generalsekretärin Katja Mast in ihrer Begrüßung.
Mit über 400 Besuchern war der Zukunftskongress Bildung der SPD Baden-Württemberg in Ludwigsburg ein voller Erfolg. „Die SPD hat Vieles in Angriff genommen, wo bei der CDU Stillstand war“, so Generalsekretärin Katja Mast in ihrer Begrüßung.
Mast betonte die gesetzliche Verankerung der Ganztagesschule, den Ausbau der frühkindlichen Bildung, den Wegfall der verbindlichen Grundschulempfehlung und die Einführung der Gemeinschaftsschule. Katja Mast: „Die SPD sorgt für Bildung und Bildungsgerechtigkeit in Baden-Württemberg!“

In der erfrischenden Diskussionsrunde am Vormittag gaben eine Lehrerin, eine Elternvertreterin und ein Schüler Einblick in ihren Schulalltag der Schiller- Gemeinschaftsschule in Heubach.
Sie diskutierten über ihre durchweg positiven Erfahrungen – gemeinsam mit Finanz- und Wirtschaftsminister Nils Schmid, Kultusminister Andreas Stoch und Staatssekretärin Marion von Wartenberg. „Die Gemeinschaftsschule ist ein wichtiger Baustein in der Weiterentwicklung unserer Bildungslandschaft“, so Andreas Stoch.
Und weiter: „Sie bietet die Möglichkeit, jedes Kind mitzunehmen und den bestmöglichen, zum Kind passenden Bildungsabschluss anzubieten.“

Anschließend gab es sechs mit Landes- und Bundespolitikern besetzte Foren, in denen Impulse gegeben und Meinungen mit den Teilnehmern ausgetauscht wurden. Themen waren die Kleinkindbetreuung, Inklusion, Ganztagesschule, regionale Schulentwicklung und Schulformen, Hochschule sowie berufliche Weiterbildung und Ausbildung.
Wirtschaft: Schulfrieden ist richtig und wichtig
Auf der Talkrunde am Nachmittag unter Leitung des Karlsruher Oberbürgermeisters Frank Mentrup begrüßten Rainer Reichhold, Präsident der Handwerkskammer Region Stuttgart, sowie der Präsident der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, Wolfgang Grenke, den eingeschlagenen Weg der Landesregierung in der Bildungspolitik. Der Schulfrieden sei über Parteigrenzen hinweg richtig und wichtig.

Doro Moritz, GEW-Landesvorsitzende, betonte: „Der erste Schritt ist zu erkennen, dass die alten Strukturen nicht mehr funktioniert haben und wir etwas Neues aufbauen wollen. Da sind wir jetzt gemeinsam auf einem guten Weg.“
Zum guten Schluss erklärte SPD-Fraktionschef Claus Schmiedel mit Blick auf die Ganztagsschule: „Hausis in der Schule gemacht – das ist SPD!“
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