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Liebe Genossinnen und Genossen,
vergangenen Samstag erklärte ich im Landesvorstand meine Kandidatur zur Vorsitzenden der SPD Baden-Württemberg.
Liebe Genossinnen und Genossen,
vergangenen Samstag erklärte ich im Landesvorstand meine Kandidatur zur Vorsitzenden der SPD Baden-Württemberg.
Vorangegangen war für mich persönlich ein Abwägungsprozess, an dessen Ende stand: Ja, ich springe. Ja, die SPD wird gebraucht für alle Inhalte, die mir wichtig sind. Ja, ich will meinen Beitrag leisten, um den Stolz der SPD, ihre Glaubwürdigkeit und ihre Wählbarkeit zu stärken. Ja, ich will ein wichtiges Gesicht der SPD Baden-Württemberg sein.
Ich habe dafür meine Gewerkschaftsfunktion zum Herbst 2016 niedergelegt. Warum gehe ich dieses persönliche Risiko ein? Weil ich an die Sozialdemokratie glaube!
Ich habe mein ganzes Leben lang gestaltet. Ich stehe nicht für die Trennung von Amt und Mandat. Darum finde ich es auch richtig, dass ich – im Falle meiner Wahl zur Landesvorsitzenden – die SPD auch als Spitzenkandidatin im Land in die Bundestagswahl führe. Diese Wahl wird die nächste große Herausforderung für uns.
Ich glaube an euch.
Ich weiß, es liegt richtig viel Arbeit vor uns. Wir sind seit dem 13. März noch geschwächter. Darum brauchen wir für den Weg, der vor uns liegt, die ganze Partei. Alle. Und noch mehr. Gemeinsam mit guten Leuten und sinnvollen Strukturen können wir Erfolg haben.
Ich bringe ein klares soziales Profil mit. Ich bringe Leidenschaft mit. Ich bringe Erfahrung mit. Das wird nicht reichen. Ich will mit einem starken Team im Landesvorstand und gemeinsam mit euch, mit euren Ideen, mit euren Talenten, mit eurem Können, mit eurer Verwurzelung und mit euren Träumen die Partei nach vorne bringen.
Wir kennen uns mehr oder weniger. Gerne möchte ich mich bei euch in euren Gremien vorstellen. Ich hoffe, ich schaffe es, vor dem 22. Oktober 2016 in möglichst vielen Kreisverbänden und Arbeitsgemeinschaften gewesen zu sein. Stimmt gerne konkrete Termine mit mir ab.
Ich freue mich auf gute Begegnungen und Debatten in den nächsten Monaten.
Herzlich eure
Leni Breymaier
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