Kreistags-SPD vor Ort: „Familien-Treffs sind Investitionen in die Zukunft"

Veröffentlicht am 10.04.2025 in Kreistagsfraktion

„Die Familien-Treffs im Kreis Göppingen sind niedrigschwellige Zugänge für Unterstützungs- und Hilfsangebote an junge Familien. Wir sind von dieser Investition in die Zukunft sehr überzeugt und unterstützen diese soziale Leistung unseres Landkreises“, sagte die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Kreistagsfraktion, Susanne Widmaier, beim Besuch des Familientreffs Ebersbach. Kreisrat und BM Eberhard Keller hob hervor, dass „der Familientreff aus der Stadt nicht mehr wegzudenken ist. Aus vielen Kontakten im Familientreff sind tragende soziale Netzwerke geworden und einige Besucher sind nun als Ehrenamtliche Unterstützer wieder mit dabei. Wir sind in Ebersbach sehr glücklich, wie gut der Familientreff angenommen wird."

In der Reihe ihrer regelmäßigen Vor Ort-Besuche im Landkreis statteten die Kreisrätinnen und Kreisräte am vergangenen Mittwoch dem Ebersbacher Familientreff einen Besuch ab. Die dortige Leiterin, Sonja Khalfaoui-Achour, führte die Gruppe durch die Räume und erläuterte das Angebot, welches auch an diesem Morgen von Eltern und den kleinen Kindern rege angenommen wurde. Kreisrätin Hilde Huber zeigte sich beeindruckt von der Breite des Angebots, welches über Kontakte, Gespräche und Abwechslung für junge Mütter und Väter hinaus auch von der psychologischen Fachberatungsstelle des Landkreises bis zu Sprechstunden mit Familien-Hebammen und Gesundheits- und Kinderkrankenschwestern reicht. „Es ist beeindruckend, wie diese Angebote in diesem Umfeld ohne größere Hemmschwelle nachgefragt werden“.

Die für ‚Familien und Migration‘ beim  beauftragten Träger der Einrichtung, dem DRK-Kreisverband , zuständige Abteilungsleiterin Isabell Weissenburger konnte das bestätigen und wies darauf hin, dass diese gemeinschaftlich im Treff geleisteten Angebote einzeln  vermittelt deutlich teurer kommen würden. Bemerkenswert auch, daß Frau Khalfaoui-Achour in Ebersbach alle Familien mit Neugeborenen besucht und Tipps gibt. Wertvoll ist die Unterstützung eines Kreises ehrenamtlicher Helferinnen, welche in den Familientreffs ein fröhliches Miteinander gestalten.  Der ebenfalls anwesende Leiter des Kreisjugendamtes, Lothar Hilger, berichtete von durchweg guten Erfahrungen mit Trägern – zu denen in den anderen 10 Familientreffs die AWO, die Caritas und die Diakonie gehören – wie den Familien und Unterstützern. Das Einzugsgebiet der Treffs geht meist auch über die eigentliche Sitzgemeinde hinaus in benachbarte Orte und leistet so auch einen Beitrag für ein Netzwerk, an dem alle im Landkreis teilhaben. „Die Familientreffs sind“, so der Eindruck aller, „in der sozialen Infrastruktur des Landkreises nicht mehr wegzudenken“.
 

 

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