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Auf dem SPD-Bundesparteitag wurden aus Baden-Württemberg der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch sowie die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium, Katja Mast, in den Parteivorstand gewählt.
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Auf dem SPD-Bundesparteitag wurden aus Baden-Württemberg der SPD-Landes- und Fraktionsvorsitzende Andreas Stoch sowie die parlamentarische Staatssekretärin im Bundesarbeitsministerium, Katja Mast, in den Parteivorstand gewählt.
Andreas Stoch, der dem Gremium bereits zuvor angehörte, wurde in seinem Amt bestätigt. Katja Mast wurde erstmals in das Führungsgremium der Bundespartei gewählt.
„Ich freue mich, meine Arbeit im SPD-Parteivorstand weiterführen zu dürfen“, erklärte Stoch nach seiner Wahl. „Die kommenden Jahre stellen uns vor große Herausforderungen – dafür braucht es entschlossene Konzepte und neue Impulse. Unser Ziel bleibt klar: Wir wollen sozialen Aufstieg durch gute Arbeit ermöglichen und durch gezielte Investitionen die Zukunft gestalten. Gemeinsam mit Katja Mast werde ich dafür sorgen, dass die Perspektiven und Anliegen aus Baden-Württemberg in der Bundespartei Gehör finden.“
Besonderes Augenmerk will Stoch auf den wirtschaftlichen Wandel in Baden-Württemberg legen: „Wir müssen dort präsent sein, wo Menschen um ihre Arbeitsplätze bangen. Schulter an Schulter mit Betriebsräten und Gewerkschaften setzen wir uns dafür ein, dass industrielle Strukturen erhalten bleiben. Wir wollen den klimagerechten Umbau der Wirtschaft vorantreiben und mit einer Qualifizierungsoffensive Arbeitsplätze nachhaltig sichern.“
Katja Mast kündigte an, ihre politische Arbeit im Parteivorstand auf Fragen der Arbeits- und Sozialpolitik zu konzentrieren. „Es ist ein großer Vertrauensbeweis für meine klare Arbeit für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und die Bildungschancen von Kindern. Veränderung beginnt mit uns - dafür werde ich meinen Beitrag im Parteivorstand leisten. Mir ist es ein Herzensanliegen, dass wir es als Partei klar auf die Agenda nehmen, den Menschen in unserem Land wieder Zuversicht und Sicherheit durch unseren Sozialstaat geben. Dafür stehe ich auch mit meiner Biographie.“
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